Basierend auf den Erfahrungen einer imoo-Mutter aus Indonesien, die ihre Geschichte auf Instagram geteilt hat.
Vor acht Jahren kaufte eine Mutter aus Indonesien die erste imoo Uhr für ihre damals siebenjährige Tochter.
Ihr jüngerer Sohn war zu dieser Zeit gerade einmal zwei Jahre alt.
Heute ist ihre Tochter bereits fünfzehn – und imoo gehört noch immer ganz selbstverständlich zum Familienalltag.
„Mit imoo konnte ich immer mit meinen Kindern in Verbindung bleiben“, erzählt sie. „Egal, ob sie in der Schule, zu Hause oder unterwegs waren – ich hatte immer das Gefühl, ihnen ganz nah zu sein.“
Für viele Familien in Indonesien ist es wichtig, auch im hektischen Alltag miteinander verbunden zu bleiben. Eltern wünschen sich eine einfache Möglichkeit, nach ihren Kindern zu sehen, sich sicher zu fühlen und an ihren kleinen Alltagsmomenten teilzuhaben.
Für diese Mutter wurde imoo genau zu einem Teil dieses Gefühls.
„Dank imoo hatte ich nie das Gefühl, ihre Kindheit zu verpassen“, sagt sie.
Manchmal war es nur ein kurzer Anruf nach der Schule.
Manchmal genügte es zu wissen, wo sie gerade waren.
Und manchmal war es einfach schön, ihre Stimmen zwischendurch zu hören.
Kleine Momente – aber voller Bedeutung.
„Dank imoo fühlen mein Mann und ich uns unseren Kindern immer nahe“, erzählt sie.
Heute ist ihr Sohn genau in dem Alter, in dem seine Schwester damals ihre erste imoo Uhr bekam.
Und die Uhr, die einst ihrer Tochter gehörte, wird inzwischen von jüngeren Cousins und Cousinen in der Familie getragen – und schenkt auch ihnen das gleiche Gefühl von Nähe und Geborgenheit.
Ein einziges Wort beschreibt ihre Erfahrung am besten:
Geborgenheit.
Das beruhigende Gefühl, miteinander verbunden zu bleiben – ganz gleich, wie schnell Kinder groß werden.
„Es ist nicht einfach nur eine Uhr. Sie hilft Familien, sich nah zu bleiben, auch wenn Kinder langsam ihre eigenen Wege gehen.“
*Zum Schutz der Privatsphäre der Familie wurden die Bilder mithilfe von KI erstellt und dienen ausschließlich der Illustration.